Aktuelles
Meldungen, Publikationen, Projekte, Blog-Beiträge & Podcasts aus dem Institut
Regierungsamtliche Öffentlichkeitsarbeit in den neuen Medien
Die demokratische Legitimität regierungsamtlicher Öffentlichkeitsarbeit wird seit Jahren in Literatur und Verfassungsgerichtsbarkeit diskutiert. Tobias Mast rezensiert eine jüngst zur Thematik erschienene Dissertation und führt zu den verbreitet zugrunde gelegten empirischen Annahmen die nicht ausgeschöpften Potenziale interdisziplinärer Rechtswissenschaft aus.
Plattform-Badges für zivile Kommunikation
Digitale Plattformen sind zu zentralen Infrastrukturen politischer Kommunikation und gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse geworden. Jan Raus Beitrag befasst sich mit dem Instrument der Plattform Badges, mit dem Plattformen ihrer Verpflichtung zur Risikominderung nachkommen, indem sie positive Anreize für Nutzende schaffen, bestimmte kommunikative Normen einzuhalten.
Responsibility in the Platform Quadrangle
Dieses englischsprachige Arbeitspapier von Tobias Mast kommentiert die aktuelle Russmedia-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs und bestimmt Prämissen eines grundrechtsschonenden Verhältnisses der EU-Rechtsakte untereinander.
Matthias C. Kettemann neuer Vorsitzender des 1. Senats des Österreichischen Presserats
Prof. Matthias C. Kettemann, Professor für Innovation, Theorie und Philosophie des Rechts an der Universität Innsbruck und Leiter des Programmbereichs 2 "Kommunikationsstrukturen und ihre Gestaltung" am HBI, ist einstimmig zum Vorsitzenden des Senats 1 des Österreichischen Presserats gewählt worden.
Verantwortung im Plattformviereck
In einem Beitrag für die Juristenzeitung nimmt Tobias Mast die aktuelle Russmedia-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Anlass dafür, Prämissen eines grundrechtsschonenden Verhältnisses der EU-Rechtsakte des Digitalen Binnenmarktes untereinander zu bestimmen.
Datenerhebung und -auswertung auf TikTok und YouTube
Um Best Practices der Datenerhebung und -auswertung auf Kurzvideoplattformen zu entwickeln, beteiligt sich das Media Research Methods Lab des HBI unter Leitung von Gregor Wiedemann an einem Projekt der Helmut Schmidt Universität, das die Repräsentation der Bundeswehr auf TikTok und YouTube untersucht.
Wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Computational Social Science
Am HBI in Hamburg ist ab dem 1. April 2026 eine Stelle zu besetzen: Studentische / Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Computational Social Science – Schwerpunkt soziale Medien, sozialwissenschaftliche Unterstützung. Befristet bis 30.09.2026, monatliche Arbeitszeit 60-80 Stunden, Tätigkeitsort Hamburg. Wir freuen uns auf Bewerbungen!
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in im Bereich Computational Social Science
Am HBI in Hamburg ist ab dem 1. Mai 2026 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in (m/w/d) im Bereich Computational Social Science. Befristet bis 31.03.2029 vorbehaltlich der Bewilligung von Drittmitteln | Vollzeit | Entgeltgruppe 13 TV-L | Standort Hamburg. Wir freuen uns auf Bewerbungen!
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in im „Social Media Observatory“
Am HBI ist ab dem 1. Mai 2026 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in (m/w/d) im Bereich Computational Social Science. Befristet bis 31.05.2029 vorbehaltlich der Bewilligung von Drittmitteln | Vollzeit | Entgeltgruppe 13 TV-L | Standort Hamburg. Wir freuen uns auf Bewerbungen!
Termine
KI-Jugendschutz zwischen Regulierung und pädagogischer Praxis
17. März 2026Im Rahmen der Fachtagung medien impuls hält Dr. Stephan Dreyer einen Vortrag zum Thema „KI-Systeme und Mediennutzung junger Menschen: Regulierung von Risiken und Schutzmöglichkeiten“. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung spricht er mit Prof. Dr. Friederike Siller, TH Köln, über Jugendmedienschutz zwischen digitaler Lebenswelt, gesellschaftlicher Verantwortung und pädagogischer Praxis.
Jahrestagung der DGPuK 2026
18. März 2026Die 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) wird zwischen dem 18. bis 20. März 2026 vom Institut für Journalistik der TU Dortmund ausgerichtet. Das Tagungsthema lautet #Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie. Einige HBI-Mitarbeiter*innen sind mit eigenen Beiträgen vor Ort oder beteiligen sich an Panels.
Der Digital Services Act als Quelle transatlantischer Spannungen
18. März 2026Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) lädt in Zusammenarbeit mit dem HBI und dem DSA Observatory zu einer Learning Call Series über die Auswirkungen des Digital Services Act (DSA) auf die Zukunft der globalen Digitalpolitik ein. In der ersten Session sprechen Matthias Kettemann und Josephine Ballon über transatlantische Spannungen im Zusammenhang mit dem DSA.
Zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
19. März 2026Hans-Ulrich Wagner nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kulturauftrag und Programmentwicklung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ teil. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Symposiums „Kulturelle Bildung und Teilhabe im Wandel. Der Kultursektor im Spannungsfeld von Lokalität und Globalität“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.