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Generative Artificial Intelligence for Information Navigation

Generative Artificial Intelligence for Information Navigation

Mittels einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung untersucht das Forschungsvorhaben „Generative Artificial Intelligence for Information Navigation“, welche Verbreitung und Nutzungsfelder generative KI im privaten und beruflichen Kontext hat.

Insbesondere in Bezug auf politische Informationsbeschaffung besteht die Befürchtung, dass generative KI zu einer abnehmenden Nutzung journalistischer Quellen führen kann. Eine zunehmende Fragmentierung der Öffentlichkeit sowie ein Anstieg an falschen oder inakkuraten KI-generierten Informationen wären mögliche Konsequenzen.

Fehlerhafte Informationen und eine abnehmende Eigenständigkeit von Nutzer:innen generativer KI stellen auch im Bildungskontext eine Sorge dar. Hier werden sowohl die zunehmende Auslagerung kognitiver Arbeit auf automatisierte Systeme als auch die unkritische Übernahme von KI-generierten Informationen und abnehmende Eigenständigkeit als Risiken genannt. Für Bildungseinrichtungen und -anbieter stellt generative KI etablierte Prüfungskonzepte in Frage und beinhaltet daher großes disruptives Potential.

Ein besonderer Fokus dieses Projekts liegt daher darauf zu erfahren, inwiefern generative KI für politische Informationszwecke im Rahmen der Europawahl 2024 und zur Informationsbeschaffung im Bildungskontext eingesetzt wird.


Foto von Igor Omilaev auf Unsplash
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Projektbeschreibung

folgt

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2024-2024

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Dr. Lisa Merten
Postdoc Researcher Mediennutzung & digitale Kommunikation

Dr. Lisa Merten

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg
Tel. +49 (0)40 45 02 17 87

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