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Software: Die Prägung gesellschaftlicher Partizipation durch Code

Software: Die Prägung gesellschaftlicher Partizipation durch Code

Ziel des Teilprojekts im Rahmen des DFG-Antrags „Kommunikative Figurationen sozialer Wirklichkeiten“ zur Einrichtung eines Sonderforschungsbereichs an den Universitäten Bremen und Hamburg (s. Projekt 3) ist es, die Rolle von Softwaresystemen für kommunikative Figurationen zu untersuchen. Dazu werden zwei Fallstudien zur Teilnahme an der Medienöffentlichkeit durchgeführt, die die kommunikativen Figurationen der Herstellung und Aneignung von webbasierten Kommunikationsplattformen und die Software als solche analysieren. Welche Multioptionalitäten und Mittelbarkeiten fördern solche Plattformen? Inwieweit steht ihre unterschiedliche Verbreitung für eine Ungleichzeitigkeit des Medienwandels?

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Projektbeschreibung

Die Fallstudien arbeiten mit einem Multi-Methoden-Design heraus, wie kommunikative Figurationen aus Nutzern, Betreibern und Entwicklern die zugrundeliegende Software gestalten und wie diese wiederum als in Praxis eingebundenes Werkzeug und Kommunikationsraum die kommunikativen Figurationen gesellschaftlicher Partizipation prägt. Dabei stehen die Regelsetzung und die Machtabsicherung durch Software im Vordergrund, deren Transformationsmuster untersucht werden.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2012-2014

Forschungsprogramm:
FP2 - Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen

Drittmittelgeber

Ansprechpartner

Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Senior Researcher digitale interaktive Medien & politische Kommunikation

Dr. Jan-Hinrik Schmidt

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17-83
Fax +49 (0)40 45 02 17-77

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